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Wirtschaftswissenschaften Marketing – Distribution

14 KartenWirtschaftswissenschaftenatrio04.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Wirtschaftswissenschaften“ · 14 Karten · von atrio. Beispiele: Was versteht man unter Distribution im Marketing? · Worin unterscheide…

Karten

14 Karten
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Was versteht man unter Distribution im Marketing?

Rückseite

Distribution umfasst alle Entscheidungen und Maßnahmen, um Produkte vom Hersteller zum Endkunden zu bringen – einschließlich Kanalwahl, Logistik und Handelsstufen.

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Worin unterscheidet sich direkte von indirekter Distribution?

Rückseite

Bei direkter Distribution verkauft der Hersteller ohne Zwischenhändler an Endkunden; bei indirekter Distribution schalten sich Groß- und/oder Einzelhändler als Intermediäre ein.

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Welche Handelsstufen existieren bei indirekter Distribution?

Rückseite

Einstufig (Hersteller → Einzelhandel → Kunde), zweistufig (Hersteller → Großhandel → Einzelhandel → Kunde) und mehrstufig mit weiteren Zwischenhändlern.

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Was kennzeichnet eine intensive Distributionsstrategie?

Rückseite

Das Produkt wird über so viele Absatzstellen wie möglich angeboten – typisch für Convenience-Güter wie Zigaretten, Zeitungen oder Süßwaren.

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Wann wählt ein Unternehmen selektive Distribution?

Rückseite

Bei Shopping-Gütern (z. B. Elektrogeräte, Möbel): Auswahl qualifizierter Händler, die Beratung und Service leisten; Balance aus Marktabdeckung und Imagekontrolle.

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Was bedeutet exklusive Distribution?

Rückseite

Nur ein oder sehr wenige Händler pro Gebiet erhalten Vertriebsrechte – typisch für Luxusgüter (Uhren, Designermode) zur Imagewahrung und intensiven Betreuung.

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Unterscheide Kanalbreite und Kanaltiefe.

Rückseite

Kanalbreite = Anzahl der parallelen Vertriebswege (z. B. Online + stationär); Kanaltiefe = Anzahl der Handelsstufen zwischen Hersteller und Endkunde.

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Was ist der Unterschied zwischen Push- und Pull-Strategie?

Rückseite

Push: Hersteller drückt Produkt über Handelsstufen zum Kunden (Promotion an Händler). Pull: Werbung erzeugt Endkundennachfrage, die den Handel zum Bestellen zwingt.

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Nenne die drei Hauptfunktionen des Handels in der Distribution.

Rückseite

Absatzfunktion (Verkauf an Kunden), Beschaffungsfunktion (Einkauf beim Hersteller) und Logistikfunktion (Lagerung, Transport, Bestandsmanagement).

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Was versteht man unter einem Vertical Marketing System (VMS)?

Rückseite

Zusammenschluss von Herstellern, Groß- und Einzelhändlern zu einem vertikal integrierten System unter einheitlicher Leitung – z. B. Franchise oder Konzernkette.

STANDARD

Abgrenzung: Horizontal Marketing System vs. VMS.

Rückseite

Horizontal: Kooperation gleichstufiger Unternehmen (z. B. zwei Hersteller bündeln Vertrieb). Vertikal: Integration verschiedener Stufen (Hersteller + Handel).

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Was unterscheidet Multichannel von Omnichannel?

Rückseite

Multichannel: parallele, oft getrennte Kanäle (Filiale, Webshop). Omnichannel: nahtlose Verzahnung aller Kanäle mit einheitlichem Kundenerlebnis und Datenbasis.

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Welchen Zielkonflikt gibt es bei Distributionsentscheidungen?

Rückseite

Trade-off zwischen Distributionskosten (wenige Stufen, direkte Kanäle) und Servicelevel (Verfügbarkeit, Beratung, Liefergeschwindigkeit) für den Kunden.

STANDARD

Beispiel: Wie verteilt Apple seine Produkte?

Rückseite

Selektive/exklusive Distribution über autorisierte Premium-Händler plus eigene Apple Stores (Direktvertrieb) – strenge Kontrolle von Präsentation, Preis und Service.

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