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Wirtschaftswissenschaften Marketing – Segmentierung und Zielgruppe

14 KartenWirtschaftswissenschaftenatrio04.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Wirtschaftswissenschaften“ · 14 Karten · von atrio. Beispiele: Was versteht man unter Marktsegmentierung? · Welche vier Hauptkriterie…

Karten

14 Karten
STANDARD

Was versteht man unter Marktsegmentierung?

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Die Zerlegung eines Gesamtmarktes in homogene Teilmärkte (Segmente) mit ähnlichen Bedürfnissen, Merkmalen oder Verhaltensweisen, die sich unterschiedlich auf Marketingmaßnahmen reagieren lassen.

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Welche vier Hauptkriterien der Segmentierung werden im Marketing klassisch unterschieden?

Rückseite

Geografische, demografische, psychografische und verhaltensbasierte Kriterien bilden die klassischen vier Segmentierungsdimensionen nach Kotler.

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Nenne drei Beispiele für geografische Segmentierungsvariablen.

Rückseite

Länder, Regionen, Städte, Klimazonen, Stadt-/Land-Unterschiede oder Bevölkerungsdichte sind typische geografische Segmentierungskriterien.

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Welche demografischen Variablen sind für die Segmentierung am relevantesten?

Rückseite

Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf, Bildungsstand, Familiengröße, Familienzyklusphase, Religion, Nationalität und soziale Schicht.

STANDARD

Was erfassen psychografische Segmentierungskriterien?

Rückseite

Lebensstile, Persönlichkeitsmerkmale, Werte, Einstellungen, Interessen und Meinungen (AIO-Modell) – oft operationalisiert über VALS- oder Sinus-Milieus.

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Welche verhaltensbasierten Kriterien nutzt die Segmentierung?

Rückseite

Kaufanlass, Nutzenerswartung, Nutzungsrate, Loyalitätsstatus, Kaufbereitschaftsstufe und Einstellung zum Produkt (z. B. Erstkäufer, Vielfnutzer, Markenloyale).

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Welche fünf Anforderungen muss ein nutzbares Marktsegment erfüllen (MUSTER-Kriterien)?

Rückseite

Messbar, Substanziell, Erreichbar, Differenzierbar, Realisierbar – nur Segmente, die alle fünf Kriterien erfüllen, lohnen gezielte Marketingmaßnahmen.

STANDARD

Unterscheide Mass Marketing, Segment Marketing und Nischenmarketing.

Rückseite

Mass Marketing: ein Angebot für alle. Segment Marketing: unterschiedliche Angebote für mehrere Segmente. Nischenmarketing: spezialisiertes Angebot für ein kleines, klar definiertes Segment.

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Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundärzielgruppe?

Rückseite

Primärzielgruppe: Hauptadressaten der Marketingaktivitäten mit höchster Kaufwahrscheinlichkeit. Sekundärzielgruppe: Beeinflusser oder Mitentscheider (z. B. Kinder bei Spielzeugkauf der Eltern).

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Welche Schritte umfasst der Zielgruppenbestimmungsprozess (STP-Prozess)?

Rückseite

Segmentierung (Segmentierungskriterien wählen), Targeting (Zielsegmente auswählen), Positionierung (Wahrnehmung im Zielsegment gestalten) – oft ergänzt durch Differenzierung.

STANDARD

Definiere Positionierung im Marketing-Kontext.

Rückseite

Der gezielte Prozess, ein Angebot im Bewusstsein der Zielgruppe so zu verankern, dass es sich klar und vorteilhaft von Wettbewerbern abhebt und einen eindeutigen Platz einnimmt.

STANDARD

Nenne vier gängige Positionierungsstrategien.

Rückseite

Preis-Leistungs-Führerschaft, Qualitätsführerschaft, Nischenpositionierung (Spezialist), Innovationsführerschaft – jeweils mit passendem Marketing-Mix untermauert.

STANDARD

Was unterscheidet USP (Unique Selling Proposition) von Positionierung?

Rückseite

USP ist das eine konkrete Alleinstellungsmerkmal (Produktseite); Positionierung ist die ganzheitliche Wahrnehmungsstrategie im Kundenkopf (Markenimage, Emotionen, Vergleiche).

STANDARD

Wann ist eine Repositionierung notwendig und gib ein Beispiel.

Rückseite

Bei Marktveränderungen, Imageproblemen oder neuen Zielgruppen – Beispiel: Old Spice wechselte von 'Opas Aftershave' zu 'jung, humorvoll, männlich' und gewann junge Männer zurück.

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