Zur Community

Physik Optik – Wellenoptik und Beugung

14 KartenNaturwissenschaftenatrio10.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Naturwissenschaften“ · 14 Karten · von atrio. Beispiele: Was besagt das Huygensche Prinzip? · Wann liegt konstruktive Interferenz vor?

Karten

14 Karten
STANDARD

Was besagt das Huygensche Prinzip?

Rückseite

Jeder Punkt einer Wellenfront ist Ausgangspunkt einer Elementarwelle; die neue Wellenfront ist die Hüllfläche aller Elementarwellen.

STANDARD

Wann liegt konstruktive Interferenz vor?

Rückseite

Wenn sich zwei kohärente Wellen im Maximum überlagern: Gangunterschied δ = m·λ (m = 0, 1, 2...), Amplituden addieren sich.

STANDARD

Wann liegt destruktive Interferenz vor?

Rückseite

Wenn sich zwei kohärente Wellen im Minimum überlagern: Gangunterschied δ = (m+½)·λ, Amplituden subtrahieren sich bis zur Auslöschung.

STANDARD

Was versteht man unter Kohärenz?

Rückseite

Zwei Wellen sind kohärent, wenn sie eine feste Phasenbeziehung zueinander haben – gleiche Frequenz und konstanter Phasenunterschied.

STANDARD

Wie lautet die Bedingung für Maxima im Doppelspaltversuch?

Rückseite

d·sin(α) = m·λ mit Spaltabstand d, Beugungswinkel α, Ordnung m = 0, 1, 2... und Wellenlänge λ.

STANDARD

Wie lautet die Bedingung für Minima im Doppelspaltversuch?

Rückseite

d·sin(α) = (m+½)·λ mit m = 0, 1, 2... – hier überlagern sich die Wellen destruktiv und löschen sich aus.

STANDARD

Was passiert beim Einzelspalt bei Beugung?

Rückseite

Das Licht beugt sich in den geometrischen Schatten; es entsteht ein Zentralmaximum und seitliche Minima und Maxima geringerer Intensität.

STANDARD

Wann treten Minima am Einzelspalt auf?

Rückseite

Bei b·sin(α) = m·λ (m = ±1, ±2...), wobei b die Spaltbreite ist – jeder Punkt im Spalt wirkt als Huygensche Elementarwelle.

STANDARD

Wie breit ist das Zentralmaximum am Einzelspalt?

Rückseite

Winkelbreite Δα ≈ 2λ/b (kleiner-Winkel-Näherung) – je schmaler der Spalt, desto weiter die Beugung.

STANDARD

Was ist ein Beugungsgitter?

Rückseite

Eine periodische Struktur aus vielen gleichmäßig angeordneten Spalten (Transmissionsgitter) oder Rillen (Reflexionsgitter), die Licht in Beugungsordnungen zerlegt.

STANDARD

Wie lautet die Gittergleichung?

Rückseite

g·sin(α) = m·λ mit Gitterkonstante g (Abstand benachbarter Spalten), Beugungswinkel α und Ordnung m = 0, ±1, ±2...

STANDARD

Was bestimmt die maximale Beugungsordnung?

Rückseite

m_max = g/λ (ganzzahlig abgerundet) – für sin(α) ≤ 1 gilt |m| ≤ g/λ, höhere Ordnungen existieren nicht.

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen Interferenz und Beugung?

Rückseite

Interferenz: Überlagerung weniger kohärenter Wellen (z. B. Doppelspalt). Beugung: Überlagerung unendlich vieler Elementarwellen an einer Blende (z. B. Einzelspalt).

STANDARD

Was besagt das Malussche Gesetz?

Rückseite

I = I₀·cos²(φ) – die Intensität polarisierten Lichts hinter einem Analysator hängt vom Quadrat des Kosinus des Winkels φ zur Polarisationsebene ab.

Lerne diese Karten mit Spaced Repetition

Kopiere das Deck kostenlos in deine Bibliothek und starte den Lernmodus mit dem FSRS-5 Algorithmus.