Geisteswissenschaften Psychologie – Gesprächsführung
Gesprächsführung ist das zentrale Werkzeug psychologischer Praxis – ob in Therapie, Beratung oder Diagnostik. Diese Karten vermitteln die evidenzbasierten Techniken, die du für professionelle Gespräche brauchst: von der Gesprächsöffnung über aktives Zuhören bis zum Umgang mit Widerstand. Nach dem Lernen beherrschst du die Grundlagen für strukturierte, beziehungsfördernde und zielgerichtete psychologische Gespräche.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was versteht man unter aktivem Zuhören nach Rogers?
- Welche Funktion hat die Paraphrase in der Gesprächsführung?
- Was ist der Unterschied zwischen offener und geschlossener Frage?
- Wozu dient die zirkuläre Frage in der systemischen Gesprächsführung?
Lerntipp
Übe die Techniken zunächst in Rollenspielen mit Kommilitonen und nimm dich auf – so erkennst du eigene Muster (z. B. zu frühe Ratschläge) schneller als im reinen Selbststudium.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Psychologie – Gesprächsführung
- Was versteht man unter aktivem Zuhören nach Rogers?
- Aufmerksames, wertfreies Verfolgen der Aussagen des Gegenübers mit verbalen und nonverbalen Signalen (Nickern, "Mhm"), Paraphrasieren und Spiegeln von Gefühlen, um Verständnis zu signalisieren.
- Welche Funktion hat die Paraphrase in der Gesprächsführung?
- Die Paraphrase fasst das Gesagte in eigenen Worten zusammen, prüft das Verständnis und signalisiert dem Klienten: "Ich habe dich gehört und verstanden."
- Was ist der Unterschied zwischen offener und geschlossener Frage?
- Offene Fragen (Wie, Was, Wodurch) laden zu freier Schilderung ein; geschlossene Fragen (Ja/Nein, Alternativen) grenzen Informationen ein und dienen der Klärung konkreter Fakten.
- Wozu dient die zirkuläre Frage in der systemischen Gesprächsführung?
- Sie fordert Perspektivwechsel: "Was würde Ihre Mutter sagen, woran sie merkt, dass es Ihnen besser geht?" – damit werden Beziehungsmuster und Unterschiede im Erleben sichtbar.
- Was charakterisiert eine ich-Botschaft nach Gordon?
- Ich-Beschreibung des eigenen Wahrnehmens, Fühlens und der konkreten Auswirkung („Ich nehme wahr, dass… und fühle mich… weil…“) ohne Bewertung des Gegenübers.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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