Informatik Softwareentwicklung – Logging und Monitoring
Logging und Monitoring sind die Augen und Ohren jeder Produktion-Software. Nach dem Lernen dieser Karten beherrschst du Logging-Level, strukturierte Logs, Metriken, verteiltes Tracing und Alerting-Strategien – das Fundament für schnelle Fehlersuche und Systembeobachtbarkeit.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Welche fünf Standard-Logging-Level gibt es nach Schweregrad sortiert?
- Was unterscheidet strukturiertes Logging von klassischem Text-Logging?
- Wofür steht das Akronym RED im Kontext von Service-Metriken?
- Was ist der Unterschied zwischen einem Counter und einem Gauge in Prometheus?
Lerntipp
Implementiere Correlation IDs über Service-Grenzen hinweg – so verfolgst du Requests durch verteilte Systeme und findest Fehlerursachen in Minuten statt Stunden.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Informatik Softwareentwicklung – Logging und Monitoring
- Welche fünf Standard-Logging-Level gibt es nach Schweregrad sortiert?
- TRACE, DEBUG, INFO, WARN, ERROR – von detaillierter Entwickler-Information bis zu kritischen Fehlern, die sofortiges Handeln erfordern.
- Was unterscheidet strukturiertes Logging von klassischem Text-Logging?
- Strukturiertes Logging nutzt Key-Value-Paare (meist JSON), wodurch Logs maschinenlesbar, filterbar und für Log-Aggregation auswertbar werden.
- Wofür steht das Akronym RED im Kontext von Service-Metriken?
- Rate (Anfragen pro Sekunde), Errors (Fehlerrate), Duration (Latenz) – die drei Gold-Signale für Service-Health nach Google SRE.
- Was ist der Unterschied zwischen einem Counter und einem Gauge in Prometheus?
- Ein Counter steigt monoton (z. B. Requests total), ein Gauge kann steigen und fallen (z. B. aktiver Speicher, CPU-Last).
- Welche drei Säulen bilden die Observability nach Cindy Sridharan?
- Logs (diskrete Events), Metriken (aggregierte Zahlen über Zeit), Traces (Request-Fluss über Services) – zusammen ermöglichen sie systemweite Sichtbarkeit.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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