Medizin Innere Medizin – Kardiomyopathien
Kardiomyopathien sind heterogene Myokarderkrankungen mit spezifischen klinischen, morphologischen und prognostischen Eigenschaften. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die ESC-Klassifikation, die Leitsymptome der vier Haupttypen, die wichtigsten diagnostischen Kriterien sowie grundlegende Therapieprinzipien – essenziell für das Staatsexamen und die klinische Praxis.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Wie definiert die ESC Kardiomyopathien?
- Welche vier Haupttypen nennt die ESC-Klassifikation 2008/2013?
- Was charakterisiert die dilatative Kardiomyopathie (DCM) morphologisch und funktionell?
- Welches Gen ist am häufigsten bei familiärer DCM mutiert?
Lerntipp
Lerne die vier Haupttypen (DCM, HCM, RCM, ARVC) als kontrastierende Profile: Pathophysiologie, typisches Echo-Bild, genetischer Hintergrund und Therapiefokus nebeneinander – so verhinderst du Verwechslungen im Examen.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Medizin Innere Medizin – Kardiomyopathien
- Wie definiert die ESC Kardiomyopathien?
- Kardiomyopathien sind Myokarderkrankungen mit abnormer Herzstruktur oder -funktion, die nicht allein durch Koronararterienerkrankung, Hypertonie, Vitien oder kongenitale Herzerkrankungen erklärt werden.
- Welche vier Haupttypen nennt die ESC-Klassifikation 2008/2013?
- Dilatative (DCM), hypertrophe (HCM), restriktive (RCM) und arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC).
- Was charakterisiert die dilatative Kardiomyopathie (DCM) morphologisch und funktionell?
- Linksventrikuläre Dilatation mit systolischer Dysfunktion (EF < 45 %), normale Wanddicke, oft biventrikulär betroffen, Hauptursache für Herztransplantation.
- Welches Gen ist am häufigsten bei familiärer DCM mutiert?
- TTN (Titin) – Truncating-Varianten finden sich bei ca. 20-25 % der familiären DCM-Fälle.
- Was definiert die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) echokardiografisch?
- Linksventrikuläre Hypertrophie (Wanddicke ≥ 15 mm) ohne andere Ursache (z. B. Hypertonie, Speicherkrankheit), oft asymmetrisch septal betont.
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Medizinischer Hinweis: Diese Karteikarten sind eine Lernhilfe und vermitteln prüfungsrelevantes Grundlagenwissen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapie – bei gesundheitlichen Fragen wende dich an medizinisches Fachpersonal.
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