Sprachen Deutsch – Passiv und Aktiv
Das Passiv ist in wissenschaftlichen Texten und formeller Kommunikation allgegenwärtig. Nach dem Lernen dieser Karten bildest du das Vorgangs- und Zustandspassiv in allen Zeitformen, erkennst Agentenangaben und wandelst Aktivsätze sicher ins Passiv um – eine Kernkompetenz für Klausuren und akademisches Schreiben.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Aktiv und Passiv?
- Wie bildet man das Vorgangspassiv im Präsens?
- Wie bildet man das Zustandspassiv im Präsens?
- Was passiert beim Umformen von Aktiv ins Passiv mit dem Akkusativobjekt?
Lerntipp
Merke dir: Nur transitive Verben mit Akkusativobjekt lassen sich ins Passiv setzen – prüfe vor der Umformung immer, ob ein Akkusativobjekt vorhanden ist.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Sprachen Deutsch – Passiv und Aktiv
- Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Aktiv und Passiv?
- Im Aktiv handelt das Subjekt (Täter), im Passiv wird das Subjekt betroffen (Patient) – die Handlung richtet sich gegen es.
- Wie bildet man das Vorgangspassiv im Präsens?
- Mit der konjugierten Form von 'werden' plus Partizip II: 'Der Brief wird geschrieben'.
- Wie bildet man das Zustandspassiv im Präsens?
- Mit der konjugierten Form von 'sein' plus Partizip II: 'Der Brief ist geschrieben'.
- Was passiert beim Umformen von Aktiv ins Passiv mit dem Akkusativobjekt?
- Das Akkusativobjekt wird zum Subjekt des Passivsatzes und steht im Nominativ.
- Wie wird das ehemalige Subjekt (Täter) im Passivsatz ausgedrückt?
- Als Agentenangabe mit der Präposition 'von' plus Dativ: 'von dem Studenten'.
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