Geisteswissenschaften14 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 28.10.2026

Geisteswissenschaften Psychologie – Gedächtnismodelle

Gedächtnismodelle erklären, wie Informationen kodiert, gespeichert und abgerufen werden. Nach diesen Karten kennst du die Struktur des Atkinson-Shiffrin-Modells, Baddeleys Working Memory, die Levels-of-Processing-Theorie und Tulvings Unterscheidung episodischer vs. semantischer Gedächtnisse. Du verstehst Unterschiede zwischen Speicher- und Prozessmodellen sowie deren experimentelle Evidenz.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Welche drei Speicher umfasst das Atkinson-Shiffrin-Modell?
  • Wie lange bleiben Informationen im Ultrakurzzeitgedächtnis erhalten?
  • Welche Kapazität hat das Kurzzeitgedächtnis nach Miller (1956)?
  • Was charakterisiert das Langzeitgedächtnis im Atkinson-Shiffrin-Modell?

Lerntipp

Zeichne das Atkinson-Shiffrin-Modell als Flussdiagramm mit Kapazitäten und Verweildauern – visuelle Repräsentationen verankern die Struktur besser als reines Auswendiglernen. Vergleiche anschließend Working Memory als aktives System dagegen.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Psychologie – Gedächtnismodelle

Welche drei Speicher umfasst das Atkinson-Shiffrin-Modell?
Das Modalmodell unterscheidet Ultrakurzzeitgedächtnis (sensorischer Speicher), Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis als separate Speichersysteme mit unterschiedlichen Kapazitäten und Verweildauern.
Wie lange bleiben Informationen im Ultrakurzzeitgedächtnis erhalten?
Visuelle Reize (ikonischer Speicher) verbleiben ca. 250–500 ms, auditive Reize (echoischer Speicher) bis zu 2–4 Sekunden, bevor sie verfallen oder durch Aufmerksamkeit ins Kurzzeitgedächtnis übergehen.
Welche Kapazität hat das Kurzzeitgedächtnis nach Miller (1956)?
Die Spanne beträgt 7 ± 2 Einheiten (Chunks). Durch Chunking – Zusammenfassen sinnvoller Einheiten – lässt sich die effektive Kapazität ohne Erhöhung der Slot-Anzahl vergrößern.
Was charakterisiert das Langzeitgedächtnis im Atkinson-Shiffrin-Modell?
Es besitzt eine praktisch unbegrenzte Kapazität und Verweildauer. Informationen gelangen durch Elaborationsprozesse (Wiederholung, Verknüpfung) vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis.
Aus welchen Komponenten besteht Baddeleys Working-Memory-Modell (2000)?
Vier Komponenten: Zentrale Exekutive (Aufmerksamkeitssteuerung), Phonologische Schleife (verbale Informationen), Visuo-räumliches Skizzenblock (visuell-räumliche Informationen) und Episodischer Puffer (Integration, Bindung an LZG).

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