Medizin Pharmakologie – Opioide und Analgesie
Opioide sind die wirksamsten Analgetika und Standard in der Schmerztherapie – aber ihre Pharmakologie ist komplex. Diese Karten decken Rezeptortypen, Agonisten/Antagonisten, klinische Indikationen und das Atemdepressions-Risiko ab. Nach dem Lernen kennst du die Unterschiede zwischen Morphin, Fentanyl, Buprenorphin und Naloxon sicher.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Welche drei klassischen Opioid-Rezeptoren gibt es?
- Welcher Rezeptor vermittelt die starke Analgesie und Atemdepression?
- Was bewirkt die Aktivierung des κ-Rezeptors?
- Wie wirkt Morphin als Prototyp der Opioide?
Lerntipp
Lerne die Rezeptor-Subtypen (μ, κ, δ) mit ihren Hauptwirkungen (μ = Analgesie, Atemdepression, Obstipation) als Eselsbrücke: „Mu macht müde und verstopft“.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Medizin Pharmakologie – Opioide und Analgesie
- Welche drei klassischen Opioid-Rezeptoren gibt es?
- Die drei klassischen Opioid-Rezeptoren sind μ (My), κ (Kappa) und δ (Delta), alle gehören zur G-Protein-gekoppelten Rezeptorfamilie.
- Welcher Rezeptor vermittelt die starke Analgesie und Atemdepression?
- Der μ-Rezeptor vermittelt die potente Analgesie, Sedierung, Atemdepression, Euphorie und körperliche Dependenz.
- Was bewirkt die Aktivierung des κ-Rezeptors?
- κ-Aktivierung verursacht spinale Analgesie, Sedierung, Dysphorie, Diurese und mäßige Atemdepression ohne nennenswerte Obstipation.
- Wie wirkt Morphin als Prototyp der Opioide?
- Morphin ist ein Vollagonist am μ-Rezeptor mit starker analgetischer, sedierender und atemdepressiver Wirkung, orale Bioverfügbarkeit nur ca. 25–30 %.
- Was unterscheidet Fentanyl von Morphin pharmakokinetisch?
- Fentanyl ist hochlipophil, 100-fach potenter als Morphin, schnelle ZNS-Passage, ultrakurze Halbwertszeit bei Bolus, daher transdermal oder i.v. als Infusion.
Warum Atrio?
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Medizinischer Hinweis: Diese Karteikarten sind eine Lernhilfe und vermitteln prüfungsrelevantes Grundlagenwissen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapie – bei gesundheitlichen Fragen wende dich an medizinisches Fachpersonal.
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