Geisteswissenschaften15 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 20.10.2026

Geisteswissenschaften Psychologie – Aufmerksamkeit

Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die zentralen Selektionsmodelle (Broadbent, Treisman, Deutsch & Deutsch), die Aufmerksamkeitsnetze nach Posner und wichtige Phänomene wie Cocktail-Party-Effekt, Stroop-Interferenz und Inattentional Blindness. Du kannst früh- vs. späte Selektion unterscheiden und kapazitätstheoretische Erklärungen auf Alltagssituationen anwenden.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Was versteht die Psychologie unter Aufmerksamkeit?
  • Worin unterscheiden sich selektive und geteilte Aufmerksamkeit?
  • Was besagt Broadbents Filtermodell (1958) zur frühen Selektion?
  • Wie modifiziert Treismans Dämpfungsmodell (1964) Broadbents Theorie?

Lerntipp

Zeichne Broadbents Filtermodell und Treismans Dämpfungsmodell nebeneinander – der visuelle Vergleich der Selektionsstelle (früh vs. spät) klärt die theoretische Streitfrage schneller als reines Auswendiglernen.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Psychologie – Aufmerksamkeit

Was versteht die Psychologie unter Aufmerksamkeit?
Aufmerksamkeit ist die begrenzte kognitive Kapazität zur selektiven Informationsverarbeitung, die relevante Reize priorisiert und irrelevante ausblendet.
Worin unterscheiden sich selektive und geteilte Aufmerksamkeit?
Selektive Aufmerksamkeit fokussiert auf einen Reiz bei Ausblendung anderer; geteilte Aufmerksamkeit bearbeitet mehrere Aufgaben parallel, was bei automatisierten Prozessen gelingt.
Was besagt Broadbents Filtermodell (1958) zur frühen Selektion?
Ein physikalischer Filter blockiert unattendierte Information bereits vor der semantischen Verarbeitung – Auswahl erfolgt rein nach physikalischen Merkmalen wie Tonhöhe oder Ort.
Wie modifiziert Treismans Dämpfungsmodell (1964) Broadbents Theorie?
Unattendierte Information wird nicht gelöscht, sondern nur gedämpft (schwächere Aktivierung); bei hinreichender Relevanz (z. B. eigener Name) durchbricht sie den Filter.
Was ist das Kernargument von Deutsch & Deutsch (1963) für späte Selektion?
Alle Reize werden vollständig semantisch verarbeitet; Selektion erfolgt erst danach auf der Ebene der Bewusstwerdung oder Reaktion.

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Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
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