Wirtschaftswissenschaften Verhaltensökonomik – Kognitive Verzerrungen
Kognitive Verzerrungen erklären, warum Menschen systematisch irrational entscheiden. Diese 15 Karten decken die prüfungsrelevantesten Biases ab – von Anker-Effekt über Verlustaversion bis zum Bestätigungsfehler. Nach dem Lernen erkennst du Verzerrungen in Experimenten, Fallstudien und eigenen Entscheidungen.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was beschreibt der Anker-Effekt in der Verhaltensökonomik?
- Wie funktioniert die Verfügbarkeitsheuristik bei Urteilsbildung?
- Worin unterscheidet sich die Repräsentativitätsheuristik von der Verfügbarkeitsheuristik?
- Was besagt die Verlustaversion nach Kahneman und Tversky?
Lerntipp
Erstelle für jeden Bias ein konkretes Alltagsbeispiel und ein Gegenbeispiel – so unterscheidest du in der Prüfung sauber zwischen ähnlichen Verzerrungen wie Verfügbarkeits- und Repräsentativitätsheuristik.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
Alle 15 Lernkarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Wirtschaftswissenschaften Verhaltensökonomik – Kognitive Verzerrungen
- Was beschreibt der Anker-Effekt in der Verhaltensökonomik?
- Der Anker-Effekt besagt, dass erste erhaltene Informationen (Anker) nachfolgende Schätzungen und Urteile unverhältnismäßig stark beeinflussen, auch wenn der Anker irrelevant ist.
- Wie funktioniert die Verfügbarkeitsheuristik bei Urteilsbildung?
- Menschen schätzen Wahrscheinlichkeiten danach, wie leicht Beispiele aus dem Gedächtnis abrufbar sind – häufige oder emotionale Ereignisse werden systematisch überschätzt.
- Worin unterscheidet sich die Repräsentativitätsheuristik von der Verfügbarkeitsheuristik?
- Die Repräsentativitätsheuristik beurteilt Wahrscheinlichkeit nach Ähnlichkeit mit einem Prototyp, während die Verfügbarkeitsheuristik auf Gedächtniszugänglichkeit basiert – Basisraten werden oft ignoriert.
- Was besagt die Verlustaversion nach Kahneman und Tversky?
- Verluste wiegen psychologisch etwa doppelt so schwer wie gleich große Gewinne – die Wertfunktion ist im Verlustbereich steiler als im Gewinnbereich.
- Wie äußert sich der Bestätigungsfehler (Confirmation Bias) in Entscheidungen?
- Informationen werden so gesucht, interpretiert und erinnert, dass sie bestehende Überzeugungen bestätigen – widersprechende Evidenz wird systematisch unterschätzt oder ausgeblendet.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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